Der Grundsatz „sicher ist sicher“ gilt für erfolgreiches Logistikmanagement. Westfalia präsentiert dem Interpack-Publikum deshalb automatische Regalfahrzeuge für höchste Betriebssicherheit – die Master & Servant-Technologie macht das möglich
Borgholzhausen, Düsseldorf, 11. März 2008 – Das Szenario macht allen Logistikprofis Angst: Bei Lagersystemen mit nur wenigen oder einem Regalfahrzeug (RFZ) kommt der Antriebstechnik besondere Bedeutung zu. Eventuell auftretende technische Probleme stauen den Materialfluss eines ganzen Systems. Lieferausfälle und -verzögerungen verursachen hohe Kosten und vermeidbaren Stress. Westfalia setzt deshalb bei seinen Regalfahrzeugen auf die so genannte Master-and-Servant-Technologie. Dahinter steckt das Redundanzprinzip mit Antrieben, die sich gegenseitig absichern - dem Master- und dem Servant-Antrieb. Fällt der Master aus, übernimmt der Servant.
Master-and-Servant-Technologie garantiert Betriebssicherheit
Westfalia ist Premium-Anbieter von automatischen Logistiksystemen. Sicherheit und Verfügbarkeit stehen bei allen Lösungen ganz oben. Das gilt besonders für die RFZs als Herzstücke der Westfalia-Systeme, die die Ingenieure „Made in Germany“ entwickeln und kontinuierlich verbessern. „Sicher ist sicher, besonders in der Logistik. Die Antriebe unserer RFZs haben deshalb konsequent die redundante Master-and-Servant-Technologie. Fällt der Hauptantrieb aus, kann der Ersatzantrieb übernehmen. So gewähren wir unseren Kunden höchste Verfügbarkeit.“, erläutert Ralf Köhne, Verkaufsleiter von Westfalia Storage Systems den hohen Stellenwert der Anlagensicherheit. Die Master-and-Servant-Technologie kommt in allen Lagertypen und Branchen zum Einsatz. Westfalia realisierte erfolgreich Projekte für Lager mit Paletten, Behältern (MiniLoads), Tablaren oder Spezial-Ladungsträgern in der Druck-, Papier-, Verpackungs- und Nahrungsmittelindustrie.
Logistiksoftware Savanna.net: Verbrauchersicherheit durch Chargen-Rückverfolgbarkeit
Über die Betriebssicherheit hinaus spielt das Thema Sicherheit für Westfalia auch in anderen Logistiklösungen eine wichtige Rolle. So ist die Verbrauchersicherheit gerade in der Lebensmittelindustrie enorm wichtig. Das Modul .quality der modularen Software Savanna.net übernimmt Qualitäts- und Laborfunktionen wie Chargenrückverfolgung oder Quarantäne. Westfalia integriert diese Funktionen über branchenspezifische Schnittstellen in den Logistikablauf seiner Kunden.
Referenzen belegen die Betriebssicherheit in allen Branchen und Lagertypen
RFZs mit Master-and-Servant-Technologie und Module der Logistiksoftware Savanna.net sind bei verschiedenen Kunden und Branchen im Einsatz. Westfalia hat unter anderem für Unternehmen wie den Papierhersteller Lumipaper Stora Enso, die Lebensmittelhersteller Fuchs Gewürze, Pinzgau Milch und Bäckerei Kamps, das Verpackungsunternehmen Tricor oder die Schweizer Kartonagenfabrik Bourquin die Betriebs- und Verbrauchersicherheit erhöht.
Westfalia auf der Interpack 2008: Halle 4, Stand 4 F 32, 24. bis 30. April 2008
Westfalia stellt dieses Jahr in Halle 4, Stand 4 F 32 auf der Düsseldorfer Fachmesse Interpack aus. Das Unternehmen präsentiert Automatisierungslösungen entlang der gesamten Supply Chain aus den Bereichen Storage Systems, Logistics Software und Loading Systems. Die RFZ-Technologie des Bereiches Storage Systems bildet einen Schwerpunkt.
Zum Unternehmen Westfalia
Westfalia ist Spezialist für Supply Chain Automation. Das Unternehmen plant, produziert und installiert automatische Lager-, Förder- und Kommissioniersysteme (z. B. Hochregallager). Die Automatisierung entlang der ganzen Supply Chain umfasst die Steuerung und IT-Anbindung der Systeme mit Logistiksoftware wie der hauseigenen Savanna.net. Westfalia verbindet aber auch die innerbetriebliche mit der Transportlogistik (z. B. durch automatische Be- und Entladesysteme für LKWs wie SpeedLoader oder automatische Ladungssicherungssysteme wie AirProtect). Instandhaltung, Modernisierung und Erweiterung der Anlagen gewährleisten langfristige Kundenpartnerschaften. In über 35 Jahren Geschichte hat Westfalia weltweit mehr als 650 automatische Logistiksysteme realisiert. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Borgholzhausen zwischen Bielefeld und Osnabrück. Circa 300 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Europa und den USA.
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