
Lagern heißt heute aktiv verteilen, nicht passiv verwalten. An die Stelle der Produktvorhaltung ist die Verfügbarkeit getreten - bei wachsender Mengenbewältigung als Folge steigender Artikelzahlen und Gebindevielfalt durch Sortimentsdiversifikation.
Bei der Konzeption automatischer Lagersysteme sind den Ideen und Innovationen der Anwender und Hersteller kaum Grenzen gesetzt. Entsprechend vielfältig sind die Systemvarianten, die in der Praxis Anwendung finden.
Abhängig von der Sortimentsstruktur bzw. der Artikelvielfalt sowie den Zugriffsanforderungen setzen wir folgende Lagertypen und Technologien ein:
Zweiplatzlager
große Artikelvielfalt, aber variable Mengen je Artikel
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Mehrfachtiefes Lager
kleine bis mittlere
Artikelvielfalt
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Durchlauflager
hohe Umschlagsleistung bei Einhaltung des FiFo-Prinzips
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